Wer hinter dem Simulator steht
Frustriert von leeren Versprechungen, entstand unser Ansatz aus der Überzeugung, dass der einzige Weg zu echtem Verständnis über Zweifel, Ausprobieren und nüchterne Analysen führt.
Wer schon einmal auf ein scheinbar todsicheres System hereingefallen ist, weiß: Im Finanzbereich gibt es keine einfachen Abkürzungen. Der Momentum Strategy Simulator entstand aus genau dieser Frustration, mit dem Ziel, Einsteigern nachvollziehbare Einblicke in dynamische Märkte zu geben. Unser interdisziplinäres Team kombiniert Praxiserfahrung aus Analyse, Softwareentwicklung und Kommunikation. Gemeinsam schaffen wir einen geschützten Raum, in dem Nutzer eigene Beobachtungen machen können – jenseits von Vorhersagen und Heilsversprechen.
Entwickelt aus Erfahrung
Das Tool entstand aus vielen Diskussionen über Mythen und Realitäten rund um Märkte und Trends.
Kritische Neugier fördern
Unsere Mission: Menschen neugierig machen, kritisch hinterfragen und eigene Muster erkennen lassen.
Komplexität verständlich machen
Wir nutzen Methoden aus Datenanalyse und Kommunikation, um auch komplexe Sachverhalte greifbar zu machen.
Vielseitige Kompetenzen vereint
Ein Team mit Hintergründen in Analyse, Software und Alltagskommunikation – vereint im Anspruch, nichts zu beschönigen.
Unsere Grundsätze und Werte
Werte sind bei uns keine Dekoration: Sie bestimmen, wie wir kommunizieren, welche Funktionen der Simulator bekommt und was wir bewusst nicht versprechen. Wer auf Wunder hofft, wird hier vermutlich nicht fündig.
Ehrliche Transparenz
Transparenz bedeutet für uns, Schwächen offen zu zeigen und keine Mythen zu pflegen. Wir legen Wert darauf, Annahmen und Grenzen jedes Modells klar zu benennen, statt zu verschleiern.
Kritisches Hinterfragen
Kritisches Denken ist bei uns nicht nur willkommen, sondern Grundvoraussetzung. Wir stellen lieber eine Frage zu viel, als uns mit vermeintlichen Gewissheiten zufrieden zu geben.
Alltagstaugliche Ansätze
Wir erklären komplexe Zusammenhänge nicht mit Fachbegriffen, sondern mit Bildern und Vergleichen aus dem Alltag. Unser Ziel ist es, dass möglichst viele selbst nachvollziehen können, wie Marktmechanismen wirken.
Aus Fehlern lernen
Lernen geschieht für uns durch eigenes Ausprobieren – und durch Fehler, die man versteht. Deshalb legen wir Wert darauf, Experimente und Rückschläge offen zu reflektieren.
Wer das Projekt trägt: Menschen, Zweifel und Pragmatismus
Felix Hagedorn-Müller
Methodischer Analytiker & Skeptiker
«Es ist erstaunlich, wie schnell sich Wunschdenken in Erwartungen verwandeln kann. Ich versuche, unsere Ansätze immer wieder zu hinterfragen – manchmal bis zur Schmerzgrenze. Denn wer alles glaubt, was glänzt, merkt am Ende oft erst zu spät, dass es nicht Gold war. Im Simulator lasse ich meine Zweifel für andere sichtbar werden, damit Irrtümer nicht hinter verschlossenen Türen bleiben.»
Jasmin Thalberg-Keller
Kommunikation & Übersetzung von Komplexität
«Viele Menschen steigen aus, sobald eine Formel zu abstrakt wird. Meine Aufgabe ist es, scheinbar Unverständliches in Alltagssprache zu übersetzen. Ich sehe mich als Vermittlerin zwischen Zahlenwelt und Bauchgefühl. Im Simulator bringe ich Fragen ein, die man sich vielleicht nicht immer laut stellt – aber insgeheim gern beantwortet hätte.»
Tobias Freudenberger
Technische Umsetzung & Datenarchitektur
«Es reicht nicht, ein Programm zu bauen, das sauber läuft – es muss auch offenlegen, wo seine Grenzen liegen. Darum entwickle ich alle Modelle so, dass ihre Annahmen nachvollziehbar sind. Der Simulator ist kein Orakel, sondern ein Werkzeug, das Fehler nicht kaschiert. Für mich zählt: Besser einmal zu viel nachgedacht als sich später zu wundern.»